Autoversicherung – jedes Land hat sein System

Für Autoversicherungen gibt es allein in Europa verschiedene Systeme. Dies wäre in den Augen der Europa-Kritiker ein Punkt, den man durchaus liberalisieren könnte. Allerdings möglichst nicht unter dem deutschen Standard, wo die Mindestdeckungssumme 7,5 Millionen Euro für Personenschäden und 1,12 Millionen Euro für Sachschäden vorsieht. Einige Ländern sind da wesentlich besser situiert, andere aber auch wesentlich schlechter. In der Schweiz – wenn auch nicht EU – sieht man vor 4,1 Millionen Euro umgerechnet für Personenschäden und die kleine Summe für Sachschäden. In Italien allerdings sieht die Situation ein bisschen anders aus. Hier zahlen die Versicherungen nur maximal 2,5 Millionen für Personenschäden und 500.000 Euro für Sachschäden. Da kann es bei einem großen Crash schon recht eng werden.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Autoversicherung weltweit im Vergleich

Die Systeme für Autoversicherungen sind weltweit verschieden. Gemeinsam haben dieses Systeme, dass sie den Verbrauchern viel Geld aus der Tasche ziehen und teils nur eine minimale Leistung erbringen. Die deutsche Autoversicherung ist vom System her dabei noch eines der gerechtesten und benachteiligt nicht viele Verbrauchergruppen offensichtlich, differenziert inzwischen aber auch zwischen Berufen, Alter und vor allem auch Nutzung und der Fahrerfahrung. In der Schweiz indes werden vor allem Ausländer benachteiligt. Sie zahlen im Vergleich zu den Schweizer Bürgern sehr viel höhere Prämien, annährend das Doppelte. Doch auch eine Debatte im Schweizer Bundesrat konnte nicht für die Ausländer zufriedenstellende Antworten finden. Denn nach deren Meinung herrscht dabei kein Rassismus vor, sondern liegt in der Berechnungsart der Versicherungsprämien der Anbieter.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Wie man einen guten Taxi- Ausflug macht

Als mein Freund und ich auf Mauritius waren, haben wir uns für einen ganzen Tag ein Taxi gemietet, mit dem wir durch die Gegend gefahren wurden. Man kann dem Taxifahrer vorher sagen, was man sehen möchte. Für uns war das eine gute Idee, denn ich hasse nichts mehr, als im Urlaub mit dem Auto fahren zu müssen und dann womöglich im Stau zu stehen und so kostbare Zeit zu vergeuden. Gut, auf Mauritius gibt es keinen Stau, weil es nicht so viele Autos gibt, aber es ist doch immer stressig, selbst zu fahren. Ein Taxifahrer war daher eine gute Idee, denn er wusste auch Schleichwege und Abkürzungen zu den Sehenswürdigkeiten. So ging alles schneller voran. Wichtig ist es aber, sich selbst eine Tour zusammenzustellen, denn sonst landet man nur in Restaurants oder Souvenirläden. Praktisch ist es, selbst eine Karte dabei zu haben, damit dem Fahrer zur Not sagen kann, wo er hinfahren muss, damit er nicht an den besten Sehenswürdigkeiten oder Plätzen einfach vorbeifährt, weil er nur auf Touri- Sachen geprägt ist. Viele Dinge empfinden die Taxifahrer auch anders. Das, was für Europäer manchmal ziemlich interessant ist, ist für Einheimische Standard geworden. So sollte man schon selbst gucken, was man sehen möchte und wo es sich befindet.

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Foto: Mojpe / pixabay

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Fahrradgruppe auf Mauritius

Zusammen mit meiner Freundin war ich auf Mauritius unterwegs. Da wir es uns gut gehen lassen wollten, haben wir die ersten Tage nur am Strand verbracht, damit der Stress von uns abfallen kann. Das ging auch recht schnell und gut und so sind wir dann am dritten Tag auf die Idee gekommen, dass wir uns doch einmal nach Ausflügen erkunden können. Natürlich wollten wir die Gegend kennenlernen. Ich finde das immer sehr wichtig, wenn man in einem fremden Land ist. Ich möchte so viel Kultur aufsaugen, wie es nur geht und so habe ich mich schon sehr auf die Ausflüge gefreut. Das Erste, was wir machen wollten war eine Fahrradtour durch die Gegend. Wir schlossen uns dafür einen Fahrradgruppe an. Meine Freundin wusste nicht, was sie von der Idee halten sollte, denn sie hatte Bedenken, dass wir nicht gut genug in Form sind und so die Anderen aufhalten würden. Zudem dachte sie, dass es zu warm werden würde. Ich wollte trotzdem daran teilnehmen und so konnte ich sie überreden. Der Treffpunkt der Fahrradtour lag direkt gegenüber von unserem Hotel und so konnten wir noch gemütlich frühstücken, bevor es für uns losging. Die Anderen warteten schon, unsere Fahrräder lagen bereit und so fuhren wir los.

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Foto: isakarakus / pixabay

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Taxi Ausflug auf Mauritius

Mein Freund und ich waren zum ersten Mal gemeinsam auf Mauritius. Ich war früher als Kind schon einmal mit meinen Eltern zu Ferien Mauritius dort und habe es sehr genossen. Ich konnte mich an Vieles noch erinnern, aber eben nicht an alles und so wollten mein Freund und ich ein paar Ausflüge unternehmen, um uns die ganzen Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Wer auf Mauritius unterwegs sein möchte, hat mehrere Möglichkeiten. So kann man über einen Reiseveranstalter mehrere Touren und Ausflüge buchen, aber auch selbst einen Mietwagen nehmen, um von A nach B zu kommen. Super fanden wir die Idee, ein Taxi zu nehmen, um uns von einem ortskundigen Fahrer chauffieren zu lassen. Die Preise sind relativ günstig und so haben wir beide zusammen für einen ganzen Tag nur 80 Euro gezahlt. Ein richtiges Schnäppchen, fanden wir, uns so haben wir uns für die Variante mit dem Taxi entschieden. Dabei muss man allerdings ein wenig Glück haben, denn je weniger man zahlt, desto weniger kann man auch erwarten.

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Foto: tpsdave / pixabay

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4×4 Allrad- Ausflug auf Mauritius

Auf Mauritius kann man viele Ausflüge machen und deswegen waren meine Freundin und ich oft unterwegs. Wir hatten keine Lust, die ganze Zeit nur am Strand zu liegen und braun zu werden. Wir wollten lieber etwas erleben und so sind wir immer mal wieder zu einem Ausflug aufgebrochen, um die Insel besser kennenzulernen. An einem Tag entdeckte ich zufällig einen Ausflug, den ich unbedingt machen wollte. Dabei handelte es sich um einen 4×4 Allrad- Ausflug, den ich mir nicht entgehen lassen konnte. Wer will schon darauf verzichten, in der Natur mit einem dicken Auto durch die Gegend zu fahren. Ich zumindest nicht und so buchten meine Freundin und ich recht spontan diesen Ausflug. Es ging auf den Nature Trail mit dem deutschsprachigen Tourguide Alain, der redet wie ein Wasserfall. Ich fand das super, denn so konnte man viel von der Gegend mitbekommen und es wurde nicht langweilig. Wer die Natur liebt und das ursprüngliche Mauritius sehen will, ist hier genau an der richtigen Adresse. Die Routen wurden sorgfältig ausgewählt, sodass man die Natur wirklich gut kennenlernen kann.

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Foto: jackmac34 / pixabay

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Stunden allein auf Mauritius

Wenn man in einem Bungalow auf Mauritius direkt am Strand übernachtet, hat man immer das Gefühl, sofort schwimmen gehen zu können. Oft sind mein Freund und ich morgens ganz früh schwimmen gegangen, denn dann ist niemand sonst vor Ort und man hat seine absolute Ruhe. Wir haben uns ein paar Mal den Sonnenaufgang angesehen und konnten unser Glück kaum fassen. Eigentlich sind wir beide nicht solche Romantiker, aber auf Mauritius war es so traumhaft schön, dass wir total ins Schwärmen gekommen sind. Oft sind wir dann auch kurz nach Tagesanbruch schwimmen gegangen, weil niemand da war. Morgens sind ganz schön viele Fische unterwegs. Sie wuseln einfach so um die Füße und den Bauch herum. Farblich kann man hier bei den Fischen einiges Neues sehen, denn die meisten Fische leuchten wunderschön. Auch die Pflanzen sehen morgens noch ganz anders aus, wenn man den Kopf unter Wasser steckt al tagsüber. Wir kamen gar nicht mehr aus dem Staunen heraus. Irgendwann haben wir aber festgestellt, dass die Fische auch abends herauskommen, wenn die Touristen fort sind und so sind wir meist abends Schnorcheln und Schwimmen gegangen. Wenn die meisten Touristen zwischen 18 und 20 Uhr Essen gehen, hat man den Strand genauso für sich.

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Foto: creativeaction / pixabay

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Ein Bungalow am Strand

Ich wollte gerne endlich einmal Ferien auf Mauritius machen. Ich habe mir vorgestellt, wie ich aus dem Flugzeug steige, das Wetter wunderbar warm ist und ich die Strände schon sehen kann, die sich lang und weiß um die Insel schlängeln. Es gibt überall Palmen und man ist einfach im Paradies angekommen. Ich erzählte meinem Freund von der Idee, nach Mauritius zu fliegen und er war genauso begeistert wie ich. Zusammen suchten wir uns einen Flug und ein Hotel aus, das uns zugesagt hat. Wir haben uns dann für einen Bungalow entschieden, weil wir beide noch nie in einem Übernachtet haben. Später hat sich dann herausgestellt, dass es genau die richtige Entscheidung war, denn es ist super romantisch in einem Bungalow zu schlafen. Der Bungalow war süß, klein und schnuckelig. Er stand direkt am Meer am Strand, sodass wir einen wunderbaren Ausblick auf das Meer und die Wellen hatten. Nachts hatte man eine schöne Geräuschkulisse von den rauschenden Wellen. Das hat mir unheimlich gefallen und ich bin jedes Mal sofort eingeschlafen.

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Foto: creativeaction / pixabay

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Thailand Ferien – wann?

Auf den ersten Blick gesehen ist Thailand eine Reiseland, in dem man das ganze Jahr über Urlaub machen kann. Doch es gibt da auch noch die Monsunzeit. Daher ist die beste Zeit, um nach Thailand zu reisen die Zeit von November bis April. Regionale Schwankungen muss man dann allerdings in Kauf nehmen. Denn auch der Monsun ist nicht genau vorhersehbar. Doch das ist kein Wetterphänomen, das schon zu stark vom Klimawandel beeinflusst ist. Die beste Reisezeit für Thailand bedeutet natürlich, dass man sich da ganz schön umstellen muss. Denn man verbringt dann meist Weihnachten unter Palmen. Doch gerade für diejenigen, die dem christlichen Glauben nicht mehr so stark nachhängen bzw. einmal vor der Verwandtschaft in dieser Zeit ihre Ruhe haben möchten, fliehen dann viele Deutsche in Richtung Südostasien.

Foto: Robert Babiak jun.  / pixelio.de
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Wann Ferien in Thailand machen

Es ist gar nicht so einfach die richtige Reisezeit für Ferien in Thailand zu finden. Grund dafür ist nicht das Wetter, das in Thailand eigentlich das ganze Jahr optimal ist. Vielmehr ist es der Andrang an den Stränden und den Buffets in den Hotel-Restaurants. Denn man möchte als Deutscher, der das ganze Jahr über hart arbeitet und in der Kantine speist, nicht auch noch im Urlaub schön in der Reihe hinten warten müssen bis man ans Buffet kann. Viele Deutsche reisen daher erst nach Thailand, wenn die ganzen Familien wieder aus dem Urlaub zurück sind. Also dann, wenn die Ferienzeit ein Ende gefunden hat und es in Deutschland dann auch schnell wieder recht kalt werden kann. Doch an den Stränden von Thailand ist man dann auch noch immer gut aufgehoben.

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de
Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

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