Am Strand auf Zypern

Ich habe den Urlaub mit meiner Freundin auf Zypern richtig genossen. Das lag nicht zuletzt daran, dass man auf Zypern unheimlich viel unternehmen kann. Oftmals haben wir von morgens bis mittags etwas unternommen. Wir haben uns Sehenswürdigkeiten angeschaut, waren in verschiedenen Museen (und davon gibt es wirklich viele auf Zypern, da die Insel so geschichtsträchtig ist) und haben immer wieder etwas Neues entdeckt. Nachdem wir dann mit unserem täglichen Ausflug fertig waren, haben wir uns jeden Tag an den Strand gelegt. Manchmal haben wir Beachvolleyball gespielt oder sind Surfen gegangen – je nachdem wie das Wetter war. Oft haben wir aber auch einfach am Strand in der Sonne gelegen und haben dafür gesorgt, dass wir braun werden. Mit einem Buch in der Hand lässt es sich am Strand wunderbar aushalten. Man schaut herum, lässt es sich gut gehen, holt sich ab und an etwas zu essen oder einen Cocktail und verbringt den restlichen Tag gemütlich am Strand. An manchen Stränden braucht man Badeschuhe, um ins Wasser zu gehen, weil am Anfang des Meeres erst einmal nur Steine sind.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

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Shoppen in Zypern

Als ich zusammen mit meinem Freund bei der Burg Kolóssi in Zypern unterwegs war, haben wir den Ausflug sehr genossen. Zuvor waren wir bei der Steinzeitsiedlung Choirokoitía, was ich schon sehr beeindruckend fand, aber die Burg hat mir tatsächlich noch ein wenig mehr zugesagt. Diese Burg ist zwar ein paar Jahrtausende jünger als die Steinzeitsiedlung, aber nicht weniger beeindruckend. Sie befindet sich in der Nähe von Limassol und kann gut mit dem Auto erreicht werden. Das war für uns auch ein Grund, warum wir ein Auto gemietet haben. Mit dem Bus hätte die Fahrt dorthin nämlich ewig gedauert, weil der Bus ständig überall hält und es keine Direktfahrten gibt. Man ist so lange unterwegs und das wollten wir umgehen. Generell lohnt es sich absolut, ein Auto auf Zypern zu mieten. So kann man sich überall frei bewegen, was wirklich angenehm ist. Natürlich kommen nicht nur Natur- und Kulturliebhaber auf ihre kosten. Zypern hat auch ein reges Nachtleben für diejenigen, die in feierlustiger Laune sind. In Nikosia und auch in Agia Napa gibt es viele Ecken, in denen man die Nacht zum Tag machen kann, denn es gibt viele Clubs und Bars, in denen man den Abend verbringen kann.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

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In welchen Badeort auf Zypern fahren?

Wenn man Badeferien Zypern machen möchte, muss man sich vorher ganz genau überlegen, in welche Stadt man fährt. Nikosía fällt schon einmal heraus, da sie mitten im Land und nicht an der Küste liegt. Limassol ist dagegen eine sehr beliebte Stadt, wenn es um Strandurlaub geht, denn sie hat einen riesengroßen Hafen und so kann man viele Unternehmungen dort starten. Páfos ist ebenfalls eine beliebte Stadt, wenn es um den Strand geht, aber hier tummeln sich die Touristen ziemlich stark, weil es in der Gegend auch noch andere Sehenswürdigkeiten als den Strand zu sehen gibt. Hier muss man sich natürlich überlegen, ob man jeden Tag Trubel haben will oder ob man doch lieber einmal seine Ruhe hat. Als letzte Option, wenn man unbedingt Urlaub in einer großen Stadt machen möchte, ist die Stadt Famagusta sehr schön. Dazu muss aber gesagt sein, dass sich die Stadt auf der von der Türkei besetzten Seite befindet. Das bietet zwar keine Nachteile, aber man muss bestimmte Reisebedingungen beachten und so ist es eventuell mit mehr Aufwand verbunden, wenn man auf die türkische Seite von Zypern reisen möchte.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

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Mit dem Auto unterwegs in Zypern

Zusammen mit meinem Freund habe ich meinen ersten gemeinsamen Urlaub geplant. Ich bin zuvor nur mit meinen Eltern im Urlaub gewesen, aber jetzt mit 20 Jahren wollte ich auch endlich einmal alleine in den Urlaub fliegen. Mit meinem Freund hatte ich mir Ferien Zypern ausgesucht, da man dort so unheimlich viel unternehmen kann und auch schon Freunde von uns vor Ort gewesen sind, denen es auf Zypern sehr gut gefallen hat. Bevor man in den Urlaub fährt, informiert man sich natürlich über Land und Leute und das haben wir natürlich getan. Zypern ist eine Insel im Mittelmeer und daher sehr schön. Es gibt nur ein paar Sandstrände, aber das ist ok, denn man kann auch an den Kiesstränden schwimmen gehen. Man muss dann eben nur Badeschuhe anziehen, aber das hat uns beide nicht gestört. Durch den Kies ist das Wasser auch viel klarer, denn Kies wird natürlich nicht so stark aufgewirbelt wie Sand. Unter Wasser kann man deswegen recht weit gucken.

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Foto: dimitrisvetsikas1969 / pixabay

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Autoversicherung – jedes Land hat sein System

Für Autoversicherungen gibt es allein in Europa verschiedene Systeme. Dies wäre in den Augen der Europa-Kritiker ein Punkt, den man durchaus liberalisieren könnte. Allerdings möglichst nicht unter dem deutschen Standard, wo die Mindestdeckungssumme 7,5 Millionen Euro für Personenschäden und 1,12 Millionen Euro für Sachschäden vorsieht. Einige Ländern sind da wesentlich besser situiert, andere aber auch wesentlich schlechter. In der Schweiz – wenn auch nicht EU – sieht man vor 4,1 Millionen Euro umgerechnet für Personenschäden und die kleine Summe für Sachschäden. In Italien allerdings sieht die Situation ein bisschen anders aus. Hier zahlen die Versicherungen nur maximal 2,5 Millionen für Personenschäden und 500.000 Euro für Sachschäden. Da kann es bei einem großen Crash schon recht eng werden.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
Foto: Thorben Wengert / pixelio.de

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Autoversicherung weltweit im Vergleich

Die Systeme für Autoversicherungen sind weltweit verschieden. Gemeinsam haben dieses Systeme, dass sie den Verbrauchern viel Geld aus der Tasche ziehen und teils nur eine minimale Leistung erbringen. Die deutsche Autoversicherung ist vom System her dabei noch eines der gerechtesten und benachteiligt nicht viele Verbrauchergruppen offensichtlich, differenziert inzwischen aber auch zwischen Berufen, Alter und vor allem auch Nutzung und der Fahrerfahrung. In der Schweiz indes werden vor allem Ausländer benachteiligt. Sie zahlen im Vergleich zu den Schweizer Bürgern sehr viel höhere Prämien, annährend das Doppelte. Doch auch eine Debatte im Schweizer Bundesrat konnte nicht für die Ausländer zufriedenstellende Antworten finden. Denn nach deren Meinung herrscht dabei kein Rassismus vor, sondern liegt in der Berechnungsart der Versicherungsprämien der Anbieter.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

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Wie man einen guten Taxi- Ausflug macht

Als mein Freund und ich auf Mauritius waren, haben wir uns für einen ganzen Tag ein Taxi gemietet, mit dem wir durch die Gegend gefahren wurden. Man kann dem Taxifahrer vorher sagen, was man sehen möchte. Für uns war das eine gute Idee, denn ich hasse nichts mehr, als im Urlaub mit dem Auto fahren zu müssen und dann womöglich im Stau zu stehen und so kostbare Zeit zu vergeuden. Gut, auf Mauritius gibt es keinen Stau, weil es nicht so viele Autos gibt, aber es ist doch immer stressig, selbst zu fahren. Ein Taxifahrer war daher eine gute Idee, denn er wusste auch Schleichwege und Abkürzungen zu den Sehenswürdigkeiten. So ging alles schneller voran. Wichtig ist es aber, sich selbst eine Tour zusammenzustellen, denn sonst landet man nur in Restaurants oder Souvenirläden. Praktisch ist es, selbst eine Karte dabei zu haben, damit dem Fahrer zur Not sagen kann, wo er hinfahren muss, damit er nicht an den besten Sehenswürdigkeiten oder Plätzen einfach vorbeifährt, weil er nur auf Touri- Sachen geprägt ist. Viele Dinge empfinden die Taxifahrer auch anders. Das, was für Europäer manchmal ziemlich interessant ist, ist für Einheimische Standard geworden. So sollte man schon selbst gucken, was man sehen möchte und wo es sich befindet.

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Foto: Mojpe / pixabay

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Fahrradgruppe auf Mauritius

Zusammen mit meiner Freundin war ich auf Mauritius unterwegs. Da wir es uns gut gehen lassen wollten, haben wir die ersten Tage nur am Strand verbracht, damit der Stress von uns abfallen kann. Das ging auch recht schnell und gut und so sind wir dann am dritten Tag auf die Idee gekommen, dass wir uns doch einmal nach Ausflügen erkunden können. Natürlich wollten wir die Gegend kennenlernen. Ich finde das immer sehr wichtig, wenn man in einem fremden Land ist. Ich möchte so viel Kultur aufsaugen, wie es nur geht und so habe ich mich schon sehr auf die Ausflüge gefreut. Das Erste, was wir machen wollten war eine Fahrradtour durch die Gegend. Wir schlossen uns dafür einen Fahrradgruppe an. Meine Freundin wusste nicht, was sie von der Idee halten sollte, denn sie hatte Bedenken, dass wir nicht gut genug in Form sind und so die Anderen aufhalten würden. Zudem dachte sie, dass es zu warm werden würde. Ich wollte trotzdem daran teilnehmen und so konnte ich sie überreden. Der Treffpunkt der Fahrradtour lag direkt gegenüber von unserem Hotel und so konnten wir noch gemütlich frühstücken, bevor es für uns losging. Die Anderen warteten schon, unsere Fahrräder lagen bereit und so fuhren wir los.

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Foto: isakarakus / pixabay

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Taxi Ausflug auf Mauritius

Mein Freund und ich waren zum ersten Mal gemeinsam auf Mauritius. Ich war früher als Kind schon einmal mit meinen Eltern zu Ferien Mauritius dort und habe es sehr genossen. Ich konnte mich an Vieles noch erinnern, aber eben nicht an alles und so wollten mein Freund und ich ein paar Ausflüge unternehmen, um uns die ganzen Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Wer auf Mauritius unterwegs sein möchte, hat mehrere Möglichkeiten. So kann man über einen Reiseveranstalter mehrere Touren und Ausflüge buchen, aber auch selbst einen Mietwagen nehmen, um von A nach B zu kommen. Super fanden wir die Idee, ein Taxi zu nehmen, um uns von einem ortskundigen Fahrer chauffieren zu lassen. Die Preise sind relativ günstig und so haben wir beide zusammen für einen ganzen Tag nur 80 Euro gezahlt. Ein richtiges Schnäppchen, fanden wir, uns so haben wir uns für die Variante mit dem Taxi entschieden. Dabei muss man allerdings ein wenig Glück haben, denn je weniger man zahlt, desto weniger kann man auch erwarten.

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Foto: tpsdave / pixabay

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4×4 Allrad- Ausflug auf Mauritius

Auf Mauritius kann man viele Ausflüge machen und deswegen waren meine Freundin und ich oft unterwegs. Wir hatten keine Lust, die ganze Zeit nur am Strand zu liegen und braun zu werden. Wir wollten lieber etwas erleben und so sind wir immer mal wieder zu einem Ausflug aufgebrochen, um die Insel besser kennenzulernen. An einem Tag entdeckte ich zufällig einen Ausflug, den ich unbedingt machen wollte. Dabei handelte es sich um einen 4×4 Allrad- Ausflug, den ich mir nicht entgehen lassen konnte. Wer will schon darauf verzichten, in der Natur mit einem dicken Auto durch die Gegend zu fahren. Ich zumindest nicht und so buchten meine Freundin und ich recht spontan diesen Ausflug. Es ging auf den Nature Trail mit dem deutschsprachigen Tourguide Alain, der redet wie ein Wasserfall. Ich fand das super, denn so konnte man viel von der Gegend mitbekommen und es wurde nicht langweilig. Wer die Natur liebt und das ursprüngliche Mauritius sehen will, ist hier genau an der richtigen Adresse. Die Routen wurden sorgfältig ausgewählt, sodass man die Natur wirklich gut kennenlernen kann.

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Foto: jackmac34 / pixabay

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